Ottfried Fischer über seine Trennung

Ottfried Fischer bedauert, seiner Familie weh getan zu haben.

München - Ottfried Fischer, vor allem bekannt als "Bulle von Tölz", hat die Umständer der Trennung von seiner Familie bedauert. Der Schauspieler fühlt sich inzwischen aber wieder besser.

TV-Star Ottfried Fischer bedauert, dass er mit der Trennung seiner Ehefrau Renate und den beiden Töchtern Schmerz bereitete. “Auch ich habe andere verletzt, ohne es explizit zu wollen. Aber davor ist doch keiner gefeit“, sagte der 56-Jährige der Illustrierten “Bunte“. “Aber ohne diese Dinge, die passiert sind - Verletzungen, die mir leidtun, die Renate und den Kindern gegenüber nicht in Ordnung waren - was dabei rausgekommen wäre, wäre vielleicht schlimmer gewesen.“

Ottfried Fischer: Seine Karriere in Bildern

Ottfried Fischer als Engel Aloisius. © dpa
Pater Brown eine Paraderolle für den schwergewichtigen Bayer. © dpa
Mit Roberto Blanco und Caro Campell bei Dreharbeiten zu “Vater gesucht“. © dpa
So fühlt Man(n) sich wohl. Gemeinsam mit Reinhard Fendrich in Thailand. © dpa
Bambi Verleihung . Ottfried Fischer erhielt viele Fernsehpreise. © dpa
Ottfried Fischer ist für fast jeden Spaß zu haben. Hier bei “Stars in der Manege„. © dpa
Dreharbeiten zu „Vater gesucht“. © dpa
Ungewohntes Outfit. Otti als Ballerina. © dpa
„Nicht anfassen, nur gucken!“ © dpa
„Zum Wohl!“ Etwas klein geraten die Mass. © dpa
Schon immer ein echtes, gestandenes Mannsbild. Otti 1999 im bayrischen Fernsehen. © dpa
“ Meine Brezen!“ Otti Fischer mit dem ehemaligen Landesvater Edmund Stoiber. © dpa
Otti & der Kini: Zu Besuch beim Musical „König Ludwig“. © dpa
Drei Schwergewichte des deutschen Fernsehen: Jürgen von der Lippe , Ottfried Fischer , Dirk Bach. © dpa
Ohne eigenen Bierkrug wäre Otti kein echter Bayer. © dpa
„Der Pfundskerl“ lief auf Sat1. © dpa
„Drei Herren“ lief im WDR © dpa
Pater Brown © dpa
Den Koch kauft man dem schwergewichtigen Otti sofort ab. Er ist ein Genußmensch © dpa
Paraderolle: „Der Bulle von Tölz“ © dpa
Otti beim Interview. © dpa
Jetzt gibts ihn sogar auf Briefmarken. © dpa
Dreharbeiten zu „Der Pfundskerl“. © dpa
Durch seine Krankheit wirkt der Mime oft noch schwerfälliger. Auch seine Mimik lässt nach. © dpa
Ein Snack während der Dreharbeiten zu „Pater Brown“. © dpa
Wahlkampf mit Walther Steinmeier . © dpa
Milchstaffellauf nach Berlin. Trotz bekannter Parkinsonerkrankung unterstützte der Schauspieler die Milchbauern. © dpa
Vergabe des "Sigi-Sommer-Taler" an Michael Lechenber ger in „Otti´s Schlachthof“. © dpa
Mit Klaus Wowereit in Berlin , er kämpfte für die bayrischen Milchbauern. © dpa
Er hat sich kaum verändert. © dpa
setzt sich für Wohltätige Zwecke ein. Hier beim „Red-Nose-Day“ einer Wohltätigkeitsorganisation von ro7. © dpa
Mit den „Wildecker Herzbuben“. Er könnte der Dritte im Bunde werden. © dpa
Hätte „Otti“ vorher gewusst was ihn in diesem Jahr erwartet... Dreharbeiten zu „Der Pfundskerl“. © dpa
Ottfried Fischer in seiner Paraderolle als Moderator. © dpa
Bei Dreharbeiten mit Carol Campbell © dpa
Gemeinsam mit Ruth Drechsel. Bis zu ihrem Tod spielte sie im „Bullen von Tölz“ seine Mutter. © dpa
Ottfried Fischer bei der Vergabe des Kabarettpreises.  © br
So ganz schlank war er nie. Die Pfunde gehören einfach zum Otti. © br
„Irgendwie und Sowieso“war bayrischer Kult. © br
Sir Quickly - diesen Spitznamen bekam Otti wegen des Mofas. © br
Ottis Schlachthof - Das Format des br kennt jeder. © br
Ochsenrennen - e in Höhepunkt in der Serie „Irgendwie und sowieso“ © br
Mit Katharina Jacob spielte er lange Jahre beim „Bullen von Tölz“. Die Fans haben eigentlich erwartet, dass aus beiden ein Paar wird. © dpa

Fischer hatte sich vor vier Jahren nach einer Affäre von seiner Frau getrennt und ist seit sechs Monaten mit seiner Freundin Simone liiert. Mit einer Scheidung hat es Fischer nicht eilig. “Ändern müsste man diesen Zustand nur, wenn er stört. Trennung ist Trennung“, sagte der Schauspieler und Kabarettist. Dankbar stelle er fest, dass seine Töchter - sie sind laut “Bunte“ 14 und 18 Jahre alt - ihm das Gefühl geben, ihn “trotz allem“ zu mögen. “Ich war halt immer mehr der Ernährer als der Erzieher“, sagte er. “Erst jetzt, wo ich zur Ruhe gekommen bin, frage ich mich, ob ich ein besserer Vater hätte sein können.“

Dass er vor zwei Jahren seine Parkinson-Erkrankung öffentlich machte, war für Fischer nach eigenen Angaben wie eine Befreiung. Er brauche nicht mehr “die Hälfte vom Kopf fürs Vertuschen“. Auch jetzt sage niemand, dass er wegen seiner Krankheit nicht mehr arbeiten dürfe. “Ich werde genauso gemessen wie andere Kollegen, das heißt: Die Quote muss stimmen.“

DAPD

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