Hardrock-Sänger macht sich Sorgen

Ozzy Osbourne hält Donald Trump für "den nächsten Hitler"

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Ozzy Osbourne.

Hamburg - Hardrock-Sänger Ozzy Osbourne macht sich Sorgen wegen des politischen Aufstieg von Donald Trump. "Donald Trump jagt mir echt Angst ein", sagte der Sänger der Kultband Black Sabbath der "Welt am Sonntag".

"Für mich ist Trump der nächste Hitler. Er ist verdammt nochmal verrückt." Ein Stück weit könne er verstehen, "warum gerade dieser Typ derzeit so viele Amerikaner anzusprechen scheint", sagte Osbourne. "Er hat sich selbst finanziert und spricht die Sprache, die die Arbeiterklasse versteht." 

Dass der exzentrische Milliardär als Kandidat der Republikaner zum US-Präsidenten gewählt wird, glaubt Osbourne aber nicht. Er setzt auf die Kandidatin Hillary Clinton. Mit den Zuständen im Weißen Haus kennt sich Osbourne selbst aus. Als Präsident George W. Bush ihn 2002 zu einem Dinner dorthin eingeladen hatte, war der Sänger auf einen Tisch gestiegen und hatte "Yeah,yeah, yeah" gebrüllt. "Na ja, ich war halt ziemlich betrunken an dem Abend im Weißen Haus", gab er nun zu. Osbourne, der immer wieder wegen seiner Drogen- und Alkohol-Eskapaden in die Schlagzeilen geraten war, ist derzeit auf Abschieds-Welt-Tournee mit Black Sabbath - im Juni kommt die Band zu drei Auftritten nach Deutschland.

afp

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