"Gefahr für die Öffentlichkeit"

Pamela Anderson: „Pornos sind für Loser“

+
Pamela Anderson ist gegen Pornos.

New York - Pamela Anderson wurde wegen ihrer Nacktauftritte im "Playboy" bekannt. Ausgerechnet sie fordert jetzt, dass Menschen keine Pornos mehr gucken. Wie kommt sie darauf?

Das mehrfache „Playboy“-Nacktmodel Pamela Anderson (49) hat sich gegen Pornofilme ausgesprochen. Sexfilme seien eine „Gefahr für die Öffentlichkeit von nie dagewesener Ernsthaftigkeit“, schrieb Anderson gemeinsam mit Rabbi Shmuley Boteach im „Wall Street Journal“.

„Wir müssen verstehen, dass Pornos für Loser sind - langweilig, verheerend und ohne Zukunft für Menschen, die zu faul sind, um die vielen Belohnungen eines gesunden Sexlebens zu genießen.“ Anderson forderte in dem Artikel die Menschen auf, keine Pornos mehr anzuschauen. 

Sexy Pam: Die heißeste Bademeisterin aller Zeiten

In den 1990er Jahren war die kanadisch-amerikanische Schauspielerin mit der TV-Serie „Baywatch“ bekanntgeworden.

Echt Jetzt?! - Porno-Pam ist gegen Porno

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.