James McCartney: Beatles-Söhne wollen Band gründen

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James McCartney will in die Fußstapfen seines berühmten Vaters Paul treten.

London - Die Söhne der legendären Beatles wollen jetzt mit ihrer eigenen Band durchstarten. Insbesondere Paul McCartneys Sohn James arbeitet schon intensiv an seiner Musik-Karriere.

Die Söhne der legendären Beatles wollen an den Erfolg ihrer Väter anknüpfen und denken über eine gemeinsame Band nach. Laut Paul McCartneys Sohn James haben sie über das Thema im Sinne “The Beatles - The Next Generation“ gesprochen. “Man muss abwarten und schauen, was passiert“, sagte der 34 Jahre alte James am Dienstag in einem Interview mit dem britischen Sender BBC. John Lennons Sohn Sean und George Harrisons Sohn Dhani könnten sich das Ganze seiner Ansicht nach vorstellen - Ringo Starrs Sohn Zak Starkey allerdings weniger. Dafür könnte Starrs Sohn Jason einspringen, der ebenfalls Schlagzeuger ist.

James McCartney startet in diesen Tagen eine Konzerttour. Auftakt sollte am Dienstag im Cavern Club in Liverpool sein - dem Ort, von dem aus sein Vater und die anderen drei Beatles in den 1960er Jahren ihre Weltkarriere starteten. Sein Vater habe ihn bei der Produktion seiner beiden Alben sehr unterstützt, erklärte der Brite. Er habe sich den Cavern Club für den Tourneestart ausgesucht, weil er das Erbe der Beatles lieber “annehmen“ als “davor weglaufen“ wolle.

Die Beatles - Ein Mythos

Die Beatles - ein Mythos

Schon von Kindheit an habe er Musiker werden wollen, erklärte McCartney. “Ich habe davon geträumt, besser als die Beatles zu sein. Ich bin nicht sicher, ob ich das schaffe. Wenn überhaupt, dann möchte ich auf derselben Stufe stehen wie die Beatles - aber selbst das ist ziemlich schwierig.“

Vergleiche zwischen ihm und seinem Vater machten ihm nichts aus: “Ich finde das toll, es ist eine Ehre. Ich glaube nicht wirklich, dass ich so gut wie die Beatles oder mein Vater bin, aber sie haben mich definitiv beeinflusst.“ Sein berühmter Name sei eher Segen als Fluch. “Es ist manchmal schwer, auf eigenen Beinen zu stehen, aber der Name hilft einem eher.“

dpa

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