Plädoyers im Prozess um Anna Nicole Smith

Anna Nicole Smith.

Los Angeles - Im Prozess um den Tod von Anna Nicole Smith hat die Staatsanwaltschaft das frühere US-Model und Playmate als außer Kontrolle geratene Drogenabhängige beschrieben.

Sie habe ihren früheren Lebensgefährten und zwei Ärzte unter Druck gesetzt, sie mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln zu versorgen, sagte Staatsanwalt David Barkhurst am Montag in seinem Schlussplädoyer vor einem Gericht in Los Angeles.

Lesen Sie auch:

Smiths Nanny berichtet von Spritzen im Bad

Totes Playmate Anna Nicole Smith: Neuer Prozess

Smiths langjähriger Partner Howard K. Stern sowie der Arzt Sandeep Kapoor und die Psychiaterin Khristine Eroshevich hätten die Sucht des Models jahrelang gefördert. Alle drei hatten bestritten, das Playboy-Model mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgt zu haben, obwohl sie um Smiths Abhängigkeit wussten.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.