Royaler Rotstift

Prinz Charles: Das sind die Pläne des künftigen britischen Königs

Prinz Charles zeigt während eines Besuches in Edinburgh mit dem Finger in den Himmel.
+
Prinz Charles hat Visionen, wie sich das Königreich unter seiner Regentschaft verändern könnte.

Prinz Charles werde die Monarchie radikal verschlanken, wenn er die Thronfolge antritt, heißt es. Eine royale Expertin hat sich Gedanken gemacht, was das konkret bedeutet.

London – Seit langem wird gemunkelt, dass Prinz Charles (72) große Umstrukturierungen in der königlichen Familie plant, wenn er Großbritanniens Staatsoberhaupt wird.
Die Veränderungen könnten die königlichen Residenzen betreffen und auch einige Familienmitglieder müssen sich scheinbar auf neue Lebensumstände gefasst machen, verrät 24royal.de*.

Unerfreulicherweise hat das Rumoren in der Gerüchteküche unangenehme Brisanz. Der Gesundheitszustand Queen Elizabeths II. (95) war in letzter Zeit leider häufiger im Gespräch*. Auch wenn alle hoffen, das Ende ihrer Regentschaft möge noch weit entfernt sein, rückt der Tag näher. Die britische Journalistin, Camilla Tominey, hat das offenbar zum Anlass genommen, Gerüchte zu bündeln und sich Gedanken zu machen, welche Pläne der Nachfolger der Monarchin im Detail haben könnte.

Offenbar will Prinz Charles* nur noch „eine Wohnung über dem Geschäft“ behalten und seinen Landsitz Highgrove in Gloucestershire als Familiensitz nutzen. Der Buckingham-Palast könnte für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Es sei davon auszugehen, dass Prinz William* (39)und Herzogin Kate* (39) vom Kensington Palast nach Schloss Windsor umziehen würden, was angeblich ihren Wünschen entspräche, verrät die Broadcasterin in der neuesten „The telegraph‘s royal insight“-Folge, einer Videoshow der britischen Zeitung.

In der Folge skizziert Tominey die zu erwartenden großen Veränderungen innerhalb der königlichen Familie. Den Tod der Königin bezeichnete Tominey als „seismischen Schock“ für die Öffentlichkeit. Die Verkleinerung der Familie durch das Ausscheiden der Sussexes, von Prinz Andrew (61) und dem Tod von Prinz Philip (99, † 2021) müsse der neue Regent auffangen. Es gäbe „zu wenig Royals“ für alle Aufgaben.

Es reiche heute „wie zu Prinz Philips Zeiten“ nicht mehr, eine Schirmherrschaft zu erfüllen und einen Baum zu pflanzen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.