Prügel-Attacke abgewehrt

Prinz Harry beschützt schwulen Soldaten

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Prinz Harry: Vom Party-Prinz zum vorbildlichen Soldat 

London - Respekt, Prinz Harry! Das britische Blaublut hat verhindert, dass ein homosexueller Soldat seines Regiments von Kameraden wegen seiner sexuellen Orientierung verprügelt wird.

Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2008, als Prinz Harry als Truppenkommandant im Blues and Royals Regiment in Kanada stationiert war. Sechs Kameraden eines rivalisierenden Regimentes hatten Soldat James Wharton Prügel angedroht, als sie von seiner sexuellen Orientierung erfuhren. Das schreibt der heute 26-Jährige Wharton in seinem Buch "Out in the Army", aus dem die Daily Mail vorab exklusiv einen Auszug veröffentlichte.

Prinz Harry trifft verwundete US-Soldaten

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Der junge Mann bekam es mit der Angst zu tun und lief, in Tränen aufgelöst, zu seinem Vorgesetzten. Der zögerte keine Sekunde: "So, diesen Mist klären wir jetzt ein für allemal", sagte Prinz Harry wütend, ging zu der Gruppe hinüber und drohte ihnen ernsthafte Strafen an, sollten die Drohungen gegen Wharton nicht sofort aufhören. Sie hörten sofort auf. "Ich werde Prinz Harry immer dankbar dafür sein und nie vergessen, was passiert ist", so Wharton, der mittlerweile aus dem Militärdienst ausgeschieden ist.

Harry bekam sowohl von Homosexuellen-Verbänden als auch aus Militärkreisen großes Lob für sein "vorbildliches Verhalten".

hn 

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