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Meghan und Harry: Ist ihnen die royale Familie egal geworden?

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Von: Jasmin Pospiech

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Herzogin Meghan und Prinz Harry (Symbolbild)
Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen keine Reue empfinden, nicht bei Prinz Philips Gedenkfeier da gewesen zu sein. (Symbolbild) © Lev Radin/Imago

Meghan und Harry sorgen erneut für Furore: Erst kommen sie nicht zu Prinz Philips Gedenkgottesdienst, aber sollen bei der Beckham-Hochzeit eingeladen sein.

Montecito – Im vergangenen April war Prinz Harry (37) aus den Vereinigten Staaten angereist, um an der Beerdigung seines verstorbenen Großvaters, Prinz Philip (99, † 2021), teilzunehmen. Seine Frau, Herzogin Meghan (40), blieb hingegen zu Hause in ihrer Luxusvilla in Montecito. Die Ärzte hatten der 40-Jährigen damals aufgrund ihrer zweiten Schwangerschaft davon abgeraten, die beschwerliche Reise auf sich zu nehmen.
Nun stehen die Sussexes in der Kritik, dem Gedenkgottesdienst anlässlich Prinz Philips‘ Todestags ferngeblieben zu sein, weiß 24royal.de*.

Seine Biografin Angela Levin erkennt hingegen den einst so beliebten Royal kaum wieder. „Er ist so voller Zorn und es geht immer nur um: ‚Ich, ich, ich‘“, verrät sie gegenüber der britischen „Sun“. Ihr zufolge habe sie ihn, als sie den jungen Prinzen über Jahre begleitet hatte und exklusive Gespräche mit ihm führen durfte, als netten, sensiblen und fröhlichen Menschen kennengelernt. Die renommierte Journalistin glaubt allerdings, dass der heutige Harry keine große Reue darüber empfindet, bei Prinz Philips Gedenkfeier nicht anwesend gewesen zu sein. „Er interessiert sich nicht mehr länger für andere Dinge, außer, wenn sie ihn oder Meghan betreffen“, ist sie sich sicher. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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