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Im Minenfeld der Ukraine: Prinz Harry unterstützt Diana „Hilfstrupp“

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Von: Annemarie Göbbel

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Zusammenschnitt von Prinz Harry 2019 und Prinzessin Diana 1997 in Angola beim Minenräumen.
Prinz Harry (l) folgt seiner Mutter Prinzessin Diana, die 1997 über ein Minenfeld in Huambo geht. Prinz Harry tat es ihr in Dirico im Rahmen einen Reise gleich. © Wire/dpa

17 Millionen Ukrainer profitieren von der Aufklärungsarbeit des „Halo Trust“. Prinz Harry lobt die Arbeit der Stiftung, die schon eine Herzensangelegenheit Prinzessin Dianas war.

Montecito – In einem Videogespräch mit den verdienten Helfern des „Halo Trust“ zeigt sich der Herzog von Sussex (37) bewegt von der Arbeit der Organisation, die in der Ukraine für Aufklärung sorgt. Die Bevölkerung kann sich in den sozialen Medien informieren, wie man sich vor nicht explodierten Kampfmitteln schützen kann. Denn ist der Bombenangriff vorbei, ist nur die erste Gefahr gebannt.
Damit führt er auch eine Herzensangelegenheit seiner Mutter fort, berichtet 24royal.de.*

Es war die menschliche Tragödie, die Prinzessin Diana* (36, † 1997) keine Ruhe ließ und sie bereits im Jahr 1997, ihrem Todesjahr über die gefährlichen Minenfelder Angolas spazieren ließ. Sie sei keine politische Figur, erklärte die damalige Ehefrau Prinz Charles‘* (73) zu der Zeit, ihre Interessen seien humanitärer Natur. Ihr jüngster Sohn folgte ihr mit „Halo Trust“ 2013 auf die explosiven Felder und fungiert seitdem als Schirmherr für die Stiftung, die in Zeiten des Ukraine-Konfliktes traurige Relevanz hat.

Prinz Harry und seine engagierte Ehefrau Herzogin Meghan* (40) wollten es auch nicht bei einer Spende belassen und so ließ sich der Herzog von Olesia, der Kommunikationsmanagerin von Halo in der Ukraine, und Maryna (25) der Beauftragten für Monitoring und Evaluierung der Organisation im Videointerview aus erster Hand berichten, wie dankbar die Hilfe von der Bevölkerung angenommen wird.

„Vielleicht könnt ihr den Leuten von eurer Arbeit in den sozialen Medien erzählen“, fordert der Herzog von Sussex sie auf. Auch er hat schon einen ehemaligen Teilnehmer der „Invictus Games“ als Opfer zu beklagen*. Olesia lässt sich nicht zweimal bitten: „Ja, wir wollen das [die Schutzinformation] im ganzen Land verbreiten, damit jeder Ukrainer sehen kann, welche Gegenstände gefährlich sind“. Es sei für sie ein Ansporn, dass so viele Menschen die Videos von „Halo Trust“ gesehen hätten, sagt sie weiter. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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