Thronfolger als Tierschützer

Prinz William kooperiert mit "Angry Birds"-Machern

+
Prinz William engagiert sich als Wildschützer.

London - Um seltene Tierarten vor dem Aussterben zu retten, haben sich Prinz William und seine Stiftung United for Wildlife mit den Entwicklern des Erfolgscomputerspiels "Angry Birds" zusammengetan.

Gemeinsam bewarben sie den Start eines einwöchigen Wettbewerbs, der seit Montag auf die Bedrohung des Schuppentiers aufmerksam macht. Das eigens dafür entwickelte Spiel "Roll with the Pangolins" dreht sich ganz um den vierpfötigen Ameisenfresser und soll die schätzungsweise 200 Millionen "Angry Birds"-Spieler in aller Welt ansprechen.

Anlässlich des virtuellen Turnierbeginns warnte die Nummer zwei der britischen Thronfolge vor der "illegalen Schlachtung zehntausender Tiere" durch Wilderer. "Diese herrlichen Kreaturen werden in freier Wildbahn zu meinen Lebzeiten aussterben, wenn wir uns nicht jetzt darum kümmern", mahnte Prinz William in einer aufgezeichneten Botschaft.

Nach Angaben von United for Wildlife wurden in den vergangenen zehn Jahren trotz eines Jagdverbots mehr als eine Million Schuppentiere auf dem Schwarzmarkt verkauft. Begehrt sind vor allem das Fleisch und die für traditionelle Heilmedizin verwendeten Schuppen des Säugetiers.

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.