Berlinerin plant ganze Ausstellung

Erkennen Sie diese Knet-Promis?

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Ziemlich gut getroffen: Die Knetfiguren von Woody Allen und Michael Jackson.

Berlin - Die Berlinerin Linda Jakobsen formt aus Knete Prominente. Demnächst plant sie sogar eine ganze Ausstellung mit den kleinen Figuren. Erkennen Sie die Promis der Künstlerin?

Die Künstlerin Linda Jakobsen bastelt Promis wie Klaus Kinski, Woody Allen oder Hildegard Knef. „John Lennon war am einfachsten zu kneten“, sagte die 27-Jährige der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Vor etwa vier Jahren hat Jakobsen durch Zufall angefangen, Stars mit der Modelliermasse zu gestalten.

Berlinerin bastelt Promis aus Knete

Promis aus Knete
Die Berlinerin Linda Jakobsen formt Prominente aus Knete. Hier Loki (l-r) und Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) sowie Comedian Kurt Krömer. © dpa
Promis aus Knete
Ziemlich gut getroffen: Die Knetfiguren von Woody Allen, Michael Jackson und des Klaus Kinsky. © dpa
Promis aus Knete
Nicht zu verwechseln: Woody Allen. © dpa
Promis aus Knete
„John Lennon war am einfachsten zu kneten“, sagt die Künstlerin. © dpa
Promis aus Knete
Knetfiguren in Form von Sängerin Hildegard Knef (l-r), Michael Jackson, Schauspieler Klaus Kinski und des Ehepaars Loki und Helmut Schmidt © dpa

„Meine erste Figur war der Sänger Morissey von The Smith.“ Später kamen dann unter anderem noch Loki und Helmut Schmidt dazu. „Dem ehemaligen Bundeskanzler habe ich sogar ein Foto von der Figur geschickt. Später hat er mir in einen Brief geschrieben, dass er die Figuren sehr gelungen findet.“ Bis zu drei Wochen sitzt Jakobsen an den 12 bis 22 Zentimeter großen Figuren. Im kommenden Jahr plant sie als Karlotta Knetkowski eine Ausstellung der Knetpromis.

„Meine Figuren haben immer einen bestimmten Gesichtsausdruck und eine Haltung, die sie charakterisieren sollen.“ So sitzt der Comedian Kurt Krömer beispielsweise grinsend auf einem Neukölln-Thron, während ihn der Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky beleidigt anschaut. „Das Doppelkinn bei Herrn Buschkowsky war mit das Schwierigste, was ich gebastelt habe.“

dpa

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