Frank Zander lädt ein

Promis servieren wieder Gänsebraten für Obdachlose

+
Frank Zander hat ein großes Herz für Obdachlose.

Berlin - Für viele Berliner Obdachlose dürfte dies das Fest des Jahres sein: Der Sänger Frank Zander und andere Prominente haben wieder rund 2800 bedürftige Menschen mit Gänsebraten bewirtet.

Beim nunmehr 21. Weihnachtsfest für Obdachlose im Estrel-Hotel in Neukölln kellnerten am Montag unter anderem der Linken-Politiker Gregor Gysi, die Sängerinnen Nicole und Linda Hesse, Natascha Ochsenknecht mit Kindern sowie der Ex-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und seine Nachfolgerin Franziska Giffey (beide SPD).

Außerdem gab es Geschenke und eine musikalische Show. Im Vorfeld der Feier hatten Zander, Familie und Freunde Schlafsäcke, Süßigkeiten, Jacken, Bücher und Spielsachen gesammelt. Mehrere Lkw-Ladungen an Spenden kamen zusammen. Außerdem konnten sich die Gäste am Rande der Feier von Friseuren wieder kostenlos die Haare schneiden lassen. Ein Tierarzt behandelte bei Bedarf ihre Tiere. Nach Schätzungen der Stadtmission leben in Berlin etwa 6000 Menschen auf der Straße.

Frank Zander hilft: Weihnachtsessen für Bedürftige

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.