Putin sucht mit Bürgern nach Namen für Welpen

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Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die Bürger aufgefordert, Vorschläge für die Benennung seines neuen Hundes einzureichen.

Moskau - Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die Bürger aufgefordert, Vorschläge für die Benennung seines neuen Hundes einzureichen. Was er damit bezwecken will:

Der russische Regierungschef Wladimir Putin macht wieder mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen außerhalb der Politik von sich reden. Der Ex-Kremlchef bittet die Bürger um Vorschläge für die Benennung seines neuen Hundes. Jeder Interessierte könne einen Vorschlag für den Welpen, den Putin vor kurzem in Bulgarien als Geschenk erhalten hatte, auf der Website des 58-Jährigen eintragen. Das berichteten russische Medien am Mittwoch.

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Einen Preis gibt es zwar nicht zu gewinnen, aber das Interesse dürfte trotzdem riesig sein. Die medienwirksame Ausschreibung dürfte zudem Putins Beliebtheit bei der Bevölkerung weiter steigern. Bei Putins Besuch in Sofia hatte sein Amtskollege Bojko Borissow den etwa zweieinhalb Monate alten Karakatschan-Hirtenhund Jorgo genannt - kein geeigneter Name, wie Russlands Regierungschef offenbar findet.

Der Vierbeiner, der ausgewachsen 50 Kilogramm schwer werden kann, habe eine “kurze Quarantäne“ problemlos hinter sich gebracht, hieß es. Er sei inzwischen in die Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau eingezogen, wurde Putins Sprecher Dmitri Peskow zitiert. Der Welpe habe Putins elfjährige Labrador-Hündin Koni aber “noch nicht kennengelernt“. Putins sind ausgewiesene Hunde-Fans: Ehefrau Ljudmila besitzt die beiden französischen Zwergpudel Rodeo und Tosja.

dpa

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