Max Raabe sieht Parallelen zu Rammstein

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Max Raabe (48), Sänger, nervt es, wenn in Supermärkten und Restaurants ständig Musik läuft.

Stuttgart - Max Raabe (48), Sänger, bekannt für seine Schlager-Interpretationen aus den Zwanziger Jahren, sieht Parallelen zwischen sich selbst und den Jungs der Heavy-Metal-Gruppe Rammstein.

Raabe und sein Orchester sind auch in den USA sehr erfolgreich - genau wie die Heavy-Metal-Gruppe Rammstein. Raabe sieht durchaus Parallelen. Beide Stilrichtungen spielten mit Klischees, die Amerikaner von Deutschen haben. “Einmal sind da die bösen Jungs, dann wir, die akkuraten Herren“, so der Interpret in “Sonntag Aktuell“.

Der stets perfekt Gekleidete empfindet sich selbst nicht als Perfektionist. Er sei zwar detailverliebt, aber auch “wahnsinnig undiszipliniert“. Seine Musik habe keine Message, betont Raabe. "Ich will einfach nur gute Musik machen und gut singen und zwar Unterhaltungsmusik“, so der Sänger. 

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Raabe nervt es, wenn in Supermärkten und Restaurants ständig Musik läuft. “Das ist ein Klangteppich, der die ganze Zeit durchrieselt. Musik hat das nicht verdient“, sagte er der Zeitung “Sonntag Aktuell“.

Der 48-Jährige lebt ohne Handy. “Ich brauche keines, ich schnorre das immer von anderen“, verriet Raabe am Sonntag dem hessischen Privatsender Hit Radio FFH.

Raabe hatte vor einer Woche in Hamburg seine jüngste Tournee eröffnet, die ihn und das Palast Orchester im Laufe des Jahres durch Deutschland, Europa und in die USA führt. Musikalische Grundlage für “Küssen kann man nicht alleine“ ist das gleichnamige Album, das der Bariton gemeinsam mit Annette Humpe geschrieben und vertont hat. Über seine Zusammenarbeit mit der Produzentin sagte Raabe in der FFH-Talksendung: “Ein Glücksfall.“

dpa/dapd

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