Rapper 50 Cent spendet Gaddafi-Gage

+
US Rapper 50 Cent: Auch er sang für Gaddafi

New York - 50 Cent gilt als harter Gangsta-Rapper, der sich gerne mit reichlich Bling-Bling behängt und seinen Reichtum zur Schau stellt. Warum er jetzt trotzdem auf eine Gage verzichtet:

Auch US-Rapper 50 Cent will nun die Gage, die er für einen Konzertauftritt vom Klan des libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi erhalten hatte, spenden. Das Kinderhilfswerk UNICEF werde den Betrag erhalten, um humanitäre Hilfsmaßnahmen für gefährdete Frauen und Kinder im krisengeschüttelten Libyen zu unterstützen. Zur Höhe der Gage wurden keine Angaben gemacht.

Popstars und ihre früheren Berufe

Popstars und ihre früheren Berufe: Trucker, Tankwart, Totengräber

50 Cent trat 2005 während der Filmfestspiele in Venedig bei einer privaten Veranstaltung auf, hinter der der Gaddafi-Klan stand. In der vergangenen Woche hatten auch andere Showgrößen wie Beyoncé, Mariah Carey und Nelly Furtado sowie R&B-Star Usher bekannt gegeben, ihre Zuwendungen aus Auftritten vor Mitgliedern des Gaddafi-Klans für wohltätige Zwecke spenden zu wollen.

ap

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.