Rapper Snoop Dogg startete als Chorknabe

+
Snoop Dogg: Vom Chorknaben zum Rapper.

Hamburg - Der Rapper und Schauspieler Snoop Dogg war als Kind Mitglied eines Kirchenchores. Allerdings habe er es nicht gemocht, wenn seine Mutter ihn drängte, eine Hauptstimme zu singen.

“Ich war schüchtern, der Soloauftritt setzte mich unter Druck“, sagte Snoop Dogg dem “Zeit“-Magazin. Er habe nicht von Anfang an den starken Glauben an sein Talent gehabt. Der Rapper sagte, er habe es geschafft, jedes seiner Ziele zu erreichen. “Früher, als ich begann, Rollen in Filmen zu spielen, habe ich mal gesagt: Ich träume davon, der schwarze Tom Cruise zu werden. Heute, glaube ich, wäre es umgekehrt: Tom Cruise könnte davon träumen, ein weißer Snoop Dogg zu sein.“

Popstars und ihre früheren Berufe

Popstars und ihre früheren Berufe: Trucker, Tankwart, Totengräber

Wenn er sich als Schauspieler eine Rolle aussuchen dürfte, dann würde er gern Miles Davis spielen: “Eines Tages sagte Quincy Jones zu mir: Wenn du rappst, dann klingt es, als würde Miles Davis Trompete spielen. Da wurde ich neugierig und wollte alles über ihn herausfinden. Ich begann, seine Platten zu hören und alles über ihn zu lesen.“ Davis' Musik höre er bis heute immer wieder.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.