Reinhard Fendrich muss vor Gericht

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Der österreichische Sänger Rainhard Fendrich muss sich wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor Gericht verantworten. Der 54-Jährige soll einen Polizisten zu Unrecht der Bestechlichkeit bezichtigt haben.

Wien - Der österreichische Sänger Rainhard Fendrich muss sich wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor Gericht verantworten. Der 54-Jährige soll einen Polizisten zu Unrecht der Bestechlichkeit bezichtigt haben.

Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA am Dienstag berichtete. Die Verhandlung vor dem Wiener Straflandesgericht sei für Donnerstag angesetzt. Fendrich, der jahrelang Kokain schnupfte, wurde von der Polizei offenbar zeitweise als Informant geführt. Bei einem seiner Konzerte ermöglichte er einem Polizisten, einen Drogenkurier zu observieren.

Polizeifotos von US-Stars

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Später soll er den Beamten der Bestechlichkeit bezichtigt haben, offenbar aus Ärger über polizeiliche Indiskretionen. Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten ein, das aber schon nach kurzer Zeit eingestellt wurde. Fendrich, der von 1993 bis 1997 die ARD-Sendung “Herzblatt“ moderierte, hat den Vorwurf der Falschaussage zurückgewiesen.

dapd

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