Chris Brown als reuiger Müllsammler

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Chris Brown leistet seine Strafarbeit zur Zufriedenheit der Richterin ab.

Los Angeles - Als Strafe für die Attacke auf seine damalige Freundin Rihanna wurde US-Rapper Chris Brown zum Müllsammeln und Autoputzen verurteilt: Eine Richterin lobte nun seinen Einsatz.

Eine Richterin in Los Angeles hat am Donnerstag die Fortschritte des Musikers beim Ableisten seiner Strafe wegen Körperverletzung gelobt.

Sexy und provokant: Popstar Rihanna

Sie ist eine der erfolgreichsten R&B-Sängerinnen der Welt - und sie geizt nicht mit ihren weiblichen Reizen: Rihanna © dpa
Hier sehen Sie ihre besten Bilder. © Ellen von Unwerth
Von hinten ... © dpa
... wie von vorne Rihanna! © dpa
2005 war sie noch ganz züchtig. © Sony
Damals landete sie ihren ersten Welthit. © Sony
"Pon De Replay" hieß dieser. © Sony
Rihanna stammt von der Antillen-Insel Barbados. © Sony
Mit der Zeit wurden die Outfits freizügiger. © Sony
Die 1988 geborene Schönheit ist inzwischen fest unter den Weltstars etabliert © Sony
 © Sony
Ihr größter Single-Hit in Deutschland: "Umbrella" © Tony Duran
Doch nicht nur "Umbrella" knackte die Spitzenposition der deutschen Single-Charts. Auch "Don't Stop The Music" knackte die Nummer 1. © Tony Duran
Ihr viertes Album heißt "Rated R" - und Rihanna zeigt sich sexy wie nie. © Ellen von Unwerth
Vor allem auf dem Cover der zweiten Single "Rude Boy" © Sony
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa
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Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa
Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa
Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa

Brown und sein Anwalt legten Beweise vor, dass der Musiker im US- Staat Virginia bereits 32 Tage schwerer körperlicher Arbeit absolviert hat, berichtete der Internetdienst “Tmz.com“. Zudem habe er schon an siebzehn der geforderten 52 Gruppensitzungen für Täter häuslicher Gewalt teilgenommen. Als Strafe für seinen tätlichen Angriff auf seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, war Brown im August zum Müllsammeln, Autoputzen und Entfernen von Graffiti verurteilt worden. Insgesamt muss er mehr als 1400 Stunden Dienst verrichten, an Kursen teilnehmen und von Rihanna Abstand halten.

Brown hatte seine damalige Freundin am Vorabend der Grammy- Verleihung Anfang Februar bei einem Streit blutig geschlagen und gegen eine Autoscheibe gedrückt. Dem Sänger war im Gegenzug für sein Schuldeingeständnis eine Haftstrafe erlassen worden. Er hat sich öffentlich für sein Verhalten entschuldigt. Alle drei Monate will das Gericht seine Fortschritte untersuchen. Die nächste Anhörung wurde für Mai festgesetzt.

dpa

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