Chris Brown als reuiger Müllsammler

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Chris Brown leistet seine Strafarbeit zur Zufriedenheit der Richterin ab.

Los Angeles - Als Strafe für die Attacke auf seine damalige Freundin Rihanna wurde US-Rapper Chris Brown zum Müllsammeln und Autoputzen verurteilt: Eine Richterin lobte nun seinen Einsatz.

Eine Richterin in Los Angeles hat am Donnerstag die Fortschritte des Musikers beim Ableisten seiner Strafe wegen Körperverletzung gelobt.

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Brown und sein Anwalt legten Beweise vor, dass der Musiker im US- Staat Virginia bereits 32 Tage schwerer körperlicher Arbeit absolviert hat, berichtete der Internetdienst “Tmz.com“. Zudem habe er schon an siebzehn der geforderten 52 Gruppensitzungen für Täter häuslicher Gewalt teilgenommen. Als Strafe für seinen tätlichen Angriff auf seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, war Brown im August zum Müllsammeln, Autoputzen und Entfernen von Graffiti verurteilt worden. Insgesamt muss er mehr als 1400 Stunden Dienst verrichten, an Kursen teilnehmen und von Rihanna Abstand halten.

Brown hatte seine damalige Freundin am Vorabend der Grammy- Verleihung Anfang Februar bei einem Streit blutig geschlagen und gegen eine Autoscheibe gedrückt. Dem Sänger war im Gegenzug für sein Schuldeingeständnis eine Haftstrafe erlassen worden. Er hat sich öffentlich für sein Verhalten entschuldigt. Alle drei Monate will das Gericht seine Fortschritte untersuchen. Die nächste Anhörung wurde für Mai festgesetzt.

dpa

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