Rihanna von deutschem Nachbarn verklagt

+
Rihanna hat Ärger mit ihrem deutschen Nachbarn in LA.

Los Angeles - Pop-Sängerin Rihanna (21) ist von ihrem deutschen Nachbarn in Los Angeles im Streit um sein Grundstück verklagt worden.

Wie der Internetdienst “Tmz.com“ am Dienstag berichtete, hat ein Design-Professor der Universität Los Angeles die Klage eingereicht. Wegen Belästigung, unerlaubten Betretens seines Grundstücks und Verletzung seiner Privatsphäre fordere er Schadenersatz in nicht genannter Höhe, hieß es. Der Streit des gebürtigen Frankfurters und seiner prominenten Nachbarin dreht sich um die Rasenfläche des Professors, die - so sein Vorwurf - von Rihanna und ihren Gästen als Parkplatz und als Auffahrt zum Haus der Sängerin benutzt werde.

Rihanna hat das Haus in Los Angeles gemietet. Dem Besitzer hatte der Deutsche ursprünglich ein Wegerecht zugesichert, doch nach jüngsten Umbauten und Rihannas Einzug ist die Parksituation laut Klageschrift nicht mehr tragbar. Der Professor stößt sich zudem an Überwachungskameras, die der Pop- Star anbringen ließ.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.