Robbie Williams: Drogen für seine Tochter

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Robbie Williams sorgt sich um die Zukunft seiner Tochter.

London - Eigentlich sollten die wilden Zeiten von Robbie Williams endgültig vorbei sein. Jetzt verriet der Sänger jedoch fragwürdige Pläne mit seiner Tochter: "Ich würde mit Teddy Drogen nehmen."

Alkohol, Tablettenberge und Drogen: In den 90er Jahren machte Robbie Williams mit seinem gefährlichen Lebensstil und regelmäßigen Abstürzen Schlagzeilen. Seit seinem Aufenthalt in einer Entzugsklinik hat der 39-Jährige sein Leben wieder im Griff. Mit seiner Frau Ayda Field und Töchterchen Theodora Rose führt er heute ein glückliches Familienleben.

Über die Zukunft seiner einjährigen Tochter macht sich der Sänger aber bereits viele Gedanken. Was, wenn sie später auch einmal auf die schiefe Bahn gerät? "Ich bezweifle, dass sie so wird wie ich. Ich klopfe auf Holz, dass sie mit viel Liebe und einer Menge Glück diesen Weg nicht einschlagen wird", sagte er laut der britischen Sun. Falls das doch eintreten sollte, würde ihr Papa zu fragwürdigen Methoden greifen: "Sollte es unglücklicherweise doch so weit kommen, weiß ich, was zu tun ist. Ich würde sichergehen, dass sie die bestmöglichen Drogen bekommt - und sie mit ihr nehmen."

Während sich Robbie Williams um die Zukunft seiner Tochter sorgt, hat Teddy, so ihr Spitzname, ganz andere Dinge im Kopf. Die Einjährige freundete sich gerade mit Adeles Söhnchen Angelo (acht Monate alt) an. Sie und Little Peanut, wie er gern genannt wird, verbringen viel Zeit zusammen in der Sandkiste. "Vielleicht wird Little Peanut einmal Teddys Verehrer sein", spekuliert Robbie Williams.

Robbie Williams: Karriere - Absturz - Comeback - Papa

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msa

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