Robbie Williams: Wehen oder Rock'n'Roll?

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Robbie Williams wird in wenigen Tagen zum ersten Mal Vater.

London - Weil sich Robbie Williams für die Geburt nicht freinimmt, hängt bei ihm und Frau Ayda der Haussegen schief. Derweil plauderte der Sänger erstmals über den Namen des Nachwuchses.

Robbie Williams ist unmittelbar vor der Geburt seines ersten Kindes in Gewissensnöten. Just wenn bei seiner hochschwangeren Frau Ayda Field in ein paar Tagen die Wehen beginnen könnten, soll der ehemalige Take-That-Star bei Konzerten in Dublin und Leeds singen. „Ich hatte ein bisschen einen Streit mit meiner Frau“, sagte Williams dem BBC-Radio. „Meine Frau hat mir gesagt, ich soll meine Gigs absagen, wenn bei ihr die Wehen einsetzen“, sagte der 38-Jährige dem Radiosender. Er habe aber Angst, dass seine Fans damit nicht einverstanden sind.

Es gibt offenbar schon einen Namen für den Nachwuchs. Williams kündigte im britischen Radio an, sein Kind werde einen „soliden, altmodischen Namen“ bekommen, der aber auch irgendwie ein bisschen ein Promi-Name sein wird. „Als Promis erwartet man, dass wir unser Kind Aubergine oder so ähnlich nenne“, sagte er.

Robbie Williams: Karriere - Absturz - Comeback - Papa

Karriere von Popstar Robbie Williams
1990 entdeckte die Mutter von Robbie Williams eine Anzeige, in der Mitglieder für eine Boygroup gesucht wurden. So schaffte Robbie den Einstieg bei der britischen Boygroup Take That. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Frontsänger der Band war Gary Barlow. © dpa
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Robbie war mehr der Spaßvogel innerhalb der Gruppe. © dpa
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Im Jahr 1995 dann der Schock für die Fans: Robbie Williams verlässt Take That. © dpa
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Ein halbes Jahr später trennte sich dann auch die restliche Gruppe. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Robbie Williams machte nach seinem Ausstieg aus der Boyband solo weiter, ist aber anfangs wenig erfolgreich. Die Singles seines Albums „Life Thru a Lens“ floppten. © dpa
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Robbie widmete sich mehr und mehr seinen Drogen- und Alkoholexszessen und musste in eine Entzugsklinik eingeliefert werden. © dpa
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Seine Solokarriere schien bereits zu Ende, doch seine Single „Angel“ aus dem Jahr 1997 wurde ein großer Erfolg. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Seither wurde Robbie Williams jährlich mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Unter anderem bekam er zahlreiche Brit Awards (hier verliehen von Spicegirl Geri Halliwell), MTV Europe Music Awards und den Echo. © dpa
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Für eine Kampagne zur Aufklärung über Brustkrebs, stellte sich Robbie mit Brüsten vor die Kamera. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Das zweite Album „I‘ve Been Expecting You“, landete sofort auf Platz eins der britischen Charts. Auch in Europa war es erfolgreich. © dpa
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„Sing When You‘re Winning“ aus dem Jahr 2000 wurde sein Erfolgsalbum und machte ihn endgültig zum internationalen Superstar.  © dpa
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Auch andere bekannte Künstler waren mit auf dem Album. Beispielsweise Kylie Minogue beim Duett „Kids“. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Robbie wird in die Reihe von Madame Tussaud‘s Wachsfiguren in London aufgenommen. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Im Jahr 2001 sang er für den Film „Bridget Jones“ eine Neuauflage von Frank Sinatras „Have You Met Miss Jones?“. Inspiriert von dieser Swing-Nummer nahm Robbie ein komplettes Album mit Swing-Klassikern auf. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Die Single „Somethin‘ Stupid“ mit Nicole Kidman und das gesamte Album  „Swing When You‘re Winning“ werden wieder ein großer Erfolg. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Mit seinem Swing-Album schaffte Robbie Williams endgültig den Imagewechsel vom Boygroup-Mitglied zum international anerkannten Sänger. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Williams Konzerte in den größten Konzertstadien Europas waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Mit spektakulären Auftritten bei seinen Tourneen begeisterte er die Fans (hier im Münchner Olympiastadion im Jahr 2003). © dpa
Unterdessen feiert Take That im Jahr 2005, nach fast 10 Jahren Trennung, ihr Comeback - ohne Robbie Williams. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Er bleibt weiter auf Solopfaden. Sein Dance/Electro-Album „Rudebox“ aus dem Jahr 2006 verkauft sich allerdings schlechter als die Platten davor. Das neue Album seiner alten Band Take That übertrifft seine Verkaufszahlen bei weitem. © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
Danach wird es ruhiger um den Star (hier mit seiner Rottweilerdame Missy). © dpa
Karriere von Popstar Robbie Williams
2007 kommt er wegen Tablettensucht erneut in eine Entzugsklinik. © dpa
Nach zwei Jahren Pause hat sich Robbie im Jahr 2009 wieder gefangen. © dpa
2010 dann der Paukenschlag: Robbie stieg wieder bei Take That (Archivfoto) ein. © dpa
Nach mehr als 15 Jahren feiert die Boygroup ihr Comeback in Originalbesetzung. © dpa
Im gleichen Jahr heiratet er die türkisch-US-amerikanische Schauspielerin Ayda Field © dpa
Im September 2012 kommt Töchterchen Theodora „Teddy“ Rose zur Welt. © dpa
Im November 2012 erscheint sein neues Solo-Album "Take the Crown" © dpa

dpa

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