Robert De Niro stört zu viel Gewalt im Film

+
Robert De Niro wird viel Gewalt auf der Leinwand schnell zu viel.

München - In seinen Filmen geht es nicht selten recht brutal zu, doch allzu blutige Szenen auf der Leinwand lehnt Oscar-Preisträger Robert De Niro (70) ab.

„Die Art, wie mit dem Schrecken der Gewalt gespielt wird, ist mir oft zu viel“, sagte De Niro dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Das stört den Schauspieler („Die durch die Hölle gehen“), der oft in Gangsterfilmen mitwirkte und jetzt als Ex-Mafioso in der Komödie „Malavita - The Family“ zu sehen ist, schon länger. „Ich habe mich dabei noch nie sehr wohlgefühlt“, sagte der 70-Jährige. „Es ist eher eine Stilfrage. Ich mag es nicht so sehr, wenn Gewalt stilisiert wird, sie sollte eher echt und plausibel wirken.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.