Röntgenbilder enthüllen:

Die letzten Geheimnisse von Marilyn Monroe

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Nicht nur die blonden Haare waren falsch: Das enthüllen Röntgenbilder von Marilyn Monroe, die jetzt versteigert werden.

Los Angeles - Röntgenbilder und ärztliche Diagnosen von Marilyn Monroe, die in Los Angeles versteigert werden, bringen erstaunliche Erkenntnisse über die 1962 gestorbene Hollywood-Ikone ans Licht. 

Aus den Dokumenten gehe eindeutig hervor, dass sich die 1926 geborene Schauspiel-Diva, die als blonde Sexbombe in Filmen wie „Das verflixte 7. Jahr“ weltberühmt geworden war, Schönheitsoperationen beispielsweise am Kinn unterzogen habe. Das teilte das Auktionshaus Julien's Auctions am Dienstag mit. So gehe es in den medizinischen Unterlagen unter anderem um ein Kinn-Implantat, 1950 eingesetzt, das sich langsam aufzulösen begann.

Auch die Nasenspitze hatte sich die Kinogöttin korrigieren lassen. Diese war nach einem nächtlichen Sturz am 7. Juni 1962 angeschwollen, weswegen sie ihr Psychotherapeut, Dr. Ralph Greenson, in die radiologische Praxis der Doktoren Conti und Steinberg brachte. Die Ärzte konnten jedoch keine Schädigung des Riechorgans feststellen. Neuere Untersuchungen der Bilder ergaben allerdings einen Haarriss am Nasenansatz. Nur knapp einen Monat nach diesem Vorfall, am 5. August 1962, starb die Monroe im Alter von nur 36 Jahren an einer Überdosis Schlaf- und Betäubungsmitteln.

Die Akten bestätigen auch: Die als Norma Jeane Mortenson geborene Leinwandlegende, die in den Arztnotizen nur unter den Pseudonymen "Miss Joan Newman" und "Marilyn Miller" auftaucht, hatte 1957 eine Eileiterschwangerschaft. Zu der Zeit war die Monroe mit dem Schriftsteller Norman Mailer verheiratet. Im Laufe ihres Lebens war sie dreimal verheiratet und erlitt zwei Fehlgeburten.

Für die Krankenakte, die am 10. November versteigert werden soll, erwartet das Auktionshaus bis zu 30.000 Dollar (etwa 22.000 Euro).

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hn/dpa

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