Roman-Verfilmung: "Ich und Kaminski" mit Daniel Brühl

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Ein seltsames Gespann: Der eitle Kunstkritiker Zöllner (Daniel Brühl) und der blinde Maler Kaminski (Jesper Christensen). Foto: Gordon Timpen/X-Verleih

Berlin (dpa) - Zwei Egozentriker stacheln einander in "Ich und Kaminski" an und auf: Hier der glücklose Kunstkritiker Sebastian Zöllner, da der vermeintlich blinde Maler Manuel Kaminski. Mit Daniel Brühl und Jesper Christensen in den Hauptrollen ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Kehlmann geglückt.

Das gegensätzliche Gespann erlebt in einer Art Roadmovie Höhen und Tiefen, aber auch gemeinsame, sinnliche Momente.

Regisseur und Autor Wolfgang Becker und seinem Kollegen Thomas Wendrich ist es gelungen, sich an der Vorlage zu orientieren und zugleich dennoch von ihr zu lösen.

(Ich und Kaminiski, Deutschland/Belgien, 120 Min., FSK ab 6, von Wolfgang Becker, mit Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar)

Ich und Kaminski

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