Sarah Connor berichtet von Zeit mit Flüchtlingen in ihrem Haus

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Berlin. Popstar Sarah Connor ("From Sarah With Love") würde nach eigenen Worten wieder Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. "Die Anstrengung steht in keinem Verhältnis zu dem, was man da zurückbekommt."

Das sagte sie am Freitagabend in der Talkshow "3nach9" von Radio Bremen. 2015 hatte die Musikerin eine kinderreiche syrische Flüchtlingsfamilie aus Aleppo in ihrem Berliner Zuhause aufgenommen.

"Natürlich ist das auch zwischendurch mal anstrengend", sagte die Sängerin. "Am Ende waren es neun Gäste. Es ist immer jemand da, und du bist nie für dich alleine." Trotzdem empfinde sie gegenüber dieser Familie und vor allem gegenüber der Mutter eine tiefe Verbundenheit.

Nach einem halben Jahr und guten Integrations-Fortschritten seien die Syrer kürzlich in eine in der Nähe liegende größere Wohnung umgezogen. "Das war schon unter Tränen. Meine Kinder waren auch sehr traurig. Das war ja schon so wie bei Geschwistern oder Freunden im gleichen Haus." Auch jetzt noch besuche man sich häufig. "Wir kochen zusammen, wir essen zusammen." (dpa)

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