Sarkozy und Bruni: Ehekrise? Lächerlich!

+
Nicolas Sarkozy bestreitet eine Ehekrise mit Carla Bruni. Beide sind seit 2. Februar 2008 verheiatet.

London - Von einer angeblichen Ehekrise mit seiner Frau Carla Bruni will der französiche Präsident Nicolas Sarkozy nichts wissen. Er bezeichnet die Gerüchte als "lächerlich".

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Spekulationen um eine Ehekrise mit seiner Frau Carla (42) als “lächerlich“ bezeichnet. “Ich habe keine Zeit, mich mit diesen lächerlichen Gerüchten zu beschäftigen, nicht mal den Bruchteil einer Sekunde“, sagte er verärgert auf die Frage eines französischen Reporters am Freitag in London.

Gleichzeitig kritisierte der 55- Jährige bei der Pressekonferenz mit dem britischen Premierminister Gordon Brown die “idiotische Frage“ des Journalisten.

Zuletzt waren im Internet Gerüchte aufgetaucht, dass es zwischen Sarkozy und seiner Frau Carla Bruni-Sarkozy kriselt. Brown fügte scherzend hinzu, auch er glaube “nicht alles, was in der britischen Presse steht“. In Großbritannien hatten einige Medien die Spekulationen aufgenommen.

First Ladies - Gar nicht leise

First Ladies - Gar nicht leise

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.