Sascha Hehn wird im Alter vorsichtig

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Sascha Hehn (l.) spricht auch im neuesten Teil des Computeranimationsspektakels den Oger Shrek.

München - Früher ist er bei Privatrennen mit dem Auto durch Monte Carlo gerast. Heute ist ihm schon der Stadtverkehr in München zu stressig. Sascha Hehn ist ruhiger geworden.

Schauspieler Sascha Hehn ist mit dem Alter vorsichtiger geworden. Bei einem Pressetermin zum Film “Für immer Shrek“ (Kinostart am 30. Juni), in dem er den Oger spricht, sagte der 55-Jährige: “Früher habe ich nichts ausgelassen, habe sämtliche halsbrecherische Stunts selber gespielt.“ Er sei sogar bei Privatrennen mit 230 Stundenkilometer durch Monte Carlo gerast. “Heute wäre das überhaupt nicht mehr möglich. Die Polizei wäre uns sofort auf den Fersen. Deshalb fahre ich jetzt auch gemütlich VW-Bus.“

Auch dem Münchner Stadtleben hat der ehemalige “Schwarzwaldklinik“-Liebling schon lange den Rücken gekehrt. “Die Stadt ging mir irgendwann auf den Keks. Ich konnte den Verkehr nicht mehr ab, die ständigen Parkzettel, Radarfallen, den tagtäglichen Konkurrenzkampf unter den Menschen, die schlechte Laune, den Neid und die Missgunst.“ Mit seinem Haus in Mühldorf am Inn habe er sich einen Traum erfüllt.

apn

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