Bösewicht im Film "Sag niemals nie"

Klaus Maria Brandauer über "Bond"-Angebot: "Ich war empört!"

+
Schauspieler Klaus Maria Brandauer.

München - Schauspieler Klaus Maria Brandauer spielte 1983 im James-Bond-Film "Sag niemals nie" mit. Doch beinahe hätte er das Angebot gar nicht angenommen. Einer konnte ihn umstimmen.

Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer (73) hat sich zunächst über das Angebot geärgert, den Bösenwicht in dem James-Bond-Film "Sag niemals nie" (1983) zu spielen. "Ich bin mit dem Film 'Mephisto' 1982 nach Amerika gekommen, der hat den Oscar gewonnen - und das Resultat war, dass ich einen operettenhaften Bösewicht spielen darf. Ich war empört!", sagte Brandauer der Süddeutschen Zeitung.

Doch dann habe er sich gedacht: "Bevor ich jetzt einen deutschen Offizier nach dem anderen spiele, dann besser gleich in einer Operette." Außerdem habe Sean Connery, der damals noch mal den Bond spielte, zu ihm gesagt: "We will have a lot of money und a lot of fun." (Wir werden eine Menge Geld und Spaß haben.)

Connerys letzter Nachfolger in der 007-Rolle, Daniel Craig, hat nach vier Bond-Thrillern den Colt an den Nagel gehängt. Wer in seine Fußstapfen tritt, ist noch unklar.

Die coolen Dienstwagen von James Bond

Tom Hanks möchte Bond-Bösewicht spielen

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.