Schauspieler Wuttke kann mit Urlaub nicht viel anfangen

+
Schauspieler Martin Wuttke mit Ehefrau Margarita Broich. Foto: Britta Pedersen

Stuttgart (dpa) - Der Schauspieler und Ex-"Tatort"-Kommissar Martin Wuttke (54) tut sich schwer damit, seinen Urlaub zu genießen. "Ich stoße da auf ein lächerliches Paradox bei mir", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag).

Eigentlich freue er sich immer darauf, ein bisschen frei zu haben. "Aber dann gehe ich als Zuschauer ins Theater und denke: Ach, wie gut haben es die Kollegen. Sie dürfen arbeiten. Und ich? Mich will ja keiner, mich liebt ja keiner, ich hab's schon schwer."

Dem Beitrag zufolge ist Wuttke vom 1. Juli an im Stuttgarter Schauspiel in dem Stück "Stadion der Weltjugend" zu sehen. Das habe er erst vor zwei Wochen zugesagt. "Das ist schon tollkühn", meinte Wuttke.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.