Schlagzeuger ist tot

Ricky Lawson mit 59 nach Hirnblutung gestorben

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Ricky Lawson war auch auf Whitney Houstons (Foto) Welthit „I Will Always Love You“ zu hören.

Los Angeles - Ricky Lawson, Schlagzeuger großer Popstars, ist tot. Der Musiker starb nach Angaben der „Los Angeles Times“ zwei Wochen, nachdem er bei einem Konzert zusammengebrochen war.

Todesursache war eine Hirnblutung. Lawson starb bereits am Montag. Er wurde 59 Jahre alt.

Vor allem in den achtziger Jahren hatte er mit den großen Stars des Pop zusammengearbeitet und ist auf vielen heute legendären Alben zu hören. So spielte er mit Michael Jackson, Phil Collins und Eric Clapton. Auch auf Whitney Houstons Welthit „I Will Always Love You“ ist er zu hören. Neben seiner Arbeit als gefragter Studiomusiker war er auch mit der Jazzband Yellowjackets erfolgreich, mit der er 1986 einen Grammy gewann.

Lawson lag fast zwei Wochen im Krankenhaus, nachdem er mitten auf einem Konzert zusammengebrochen war. Nach seinem Tod twitterte Sheila E., selbst Schlagzeugerin und Sängerin („A Love Bizarre“): „Wir haben einen großen Mann, Bruder und Sohn verloren, Mister Ricky Lawson. ... Wir werden Dich vermissen.“

dpa

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