Sorge um ihre Gesundheit

Weltweite Glückwünsche für schwangere Kate

+
Erwarten königlichen Nachwuchs: Prinz William und seine Frau Kate.

London - Aus der ganzen Welt gratulierten Politiker, Prominente und Königshaus-Fans Herzogin Kate zur Schwangerschaft. Sorge bereitet aber weiterhin ihr Gesundheitszustand.

Freude und Sorge zugleich: Nach der Nachricht über die Schwangerschaft von Prinz Williams Frau Kate sind Gratulationen aus der ganzen Welt eingetroffen - gleichzeitig kamen Wünsche für eine baldige Besserung ihres Gesundheitszustandes. Die Herzogin leidet unter einer schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit. Deshalb war sie am Montag in ein Krankenhaus in London gekommen. Gleichzeitig hatte der Palast offiziell mitgeteilt, dass sie ein Kind erwartet.

Kate müsse vermutlich mehrere Tage im Krankenhaus bleiben, hieß es von ihrem und Williams Büro. Auch danach brauche sie erst einmal Ruhe. Die Schwangerschaft sei in einem "sehr frühen Stadium" unter der kritischen Grenze von zwölf Wochen. Vor der exklusiven Privatklinik warteten am Dienstagmorgen Kamerateams und Fotografen aus aller Welt auf möglichen Besuch für die 30-Jährige oder Neuigkeiten zu ihrem Gesundheitszustand. Ihr Mann Prinz William (30) war am Montagabend gesichtet worden, wie er das King Edward VII Hospital verließ. Sämtliche öffentliche Auftritte der Herzogin, die in den kommenden Tagen anstanden, wurden vom Palast abgesagt.

Aus der ganzen Welt trafen Glückwünsche für das Paar ein. Unter anderem gratulierten der britische Premierminister David Cameron sowie US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle.

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

William & Kate: Alle Fakten über das Traumpaar

Seit Monaten war über eine mögliche Schwangerschaft von Kate spekuliert worden. Jetzt wird über einen Namen gerätselt. Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, ist jedoch für die britische Thronfolge erstmals unerheblich. Nach einer Übereinkunft der Regierungen der 16 Länder, in denen die Queen Staatsoberhaupt ist, wird das Erstgeborene des Paares nicht nur Nummer drei der Thronfolge, sondern kann auch von keinem jüngeren Bruder mehr "überholt" werden.

Australier wetten auf Namen

Im wettverrückten Commonwealth-Staat Australien, wo der Thronfolger einmal Staatsoberhaupt werden könnte, wird bereits fleißig auf den Namen des ungeborenen Kindes gesetzt. Mary, Victoria und John standen am Dienstag ganz oben auf den Tipplisten. Wer einen Dollar darauf setzt, würde in dem Fall, dass William und Kate einen der Namen tatsächlich auswählen, acht Dollar Gewinn einstreichen. Sollte das Kind Brynne oder Fergie getauft werden, wären gar 150 beziehungsweise 250 Dollar Gewinn fällig. Als wahrscheinlichste Paten werden von den Buchmachern Prinz Harry und Kates Schwester Pippa Middleton gehandelt, aber auch David und Victoria Beckham liegen gut im Rennen.

Kate und William hatten am 29. April 2011 in der Londoner Westminster Abbey geheiratet. Sie leben derzeit in einem Cottage in Wales. Die frohe Botschaft von der Schwangerschaft krönt kurz vor Weihnachten das Jubeljahr der Windsors, in dem die Queen ihr 60. Thronjubiläum feierte.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.