Schwarzenegger-Fans müssen bis 2013 warten

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Arnold Schwarzenegger kommt erst 2013 zurück auf die Leinwand

Los Angeles - Arnold Schwarzenegger soll auf die Leinwand zurückkehren - aber erst im Januar 2013. Bis dahin müssen sich seine Fans wohl gedulden.

Um den früheren Action-Star in dem Streifen “The Last Stand“ zu sehen, müssen seine Fans nach einem Bericht des US-Branchenblattes Variety bis zum Starttermin am 18. Januar 2013 warten. Vor wenigen Wochen war bekanntgeworden, dass der frühere “Terminator“ seine erste größere Filmrolle seit acht Jahren angenommen hat. In dem Westerndrama “The Last Stand“ soll der gebürtige Österreicher einen alternden Kleinstadt-Sheriff spielen, der sich an der Grenze zu Mexiko mit Drogenbossen anlegt. Die Dreharbeiten unter der Regie des Südkoreaners Kim Jee-Woon werden voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen.

„Hasta la vista, Baby“: Arnie trennt sich von Ehefrau

Arnie als Single? Mit dieser neuen Schwarzenegger-Rolle hatte in Hollywood niemand gerechnet. © dpa
Die überraschende Nachricht von der Trennung der Eheleute Arnold Schwarzenegger (63) und Maria Shriver (55) machte in der Nacht zum Dienstag schnell die Runde. “Zur Zeit leben wir getrennt, während wir an der Zukunft unserer Beziehung arbeiten“, teilte das Paar der “Los Angeles Times“ mit. © AP
Am 26. April hatten sie ihren 25. Hochzeitstag. Doch Maria Shriver hat die gemeinsame Villa in dem Nobelort Brentwood bei Los Angeles bereits verlassen. © dpa
Als der Polizistensohn aus Graz in den 1970er Jahren die damals 21-jährige Kennedy-Nichte bei einem Tennisturnier kennenlernte, war er bereits als “Mister Universum“ berühmt. © AP
Bodybilder und angehende Reporterin - das ungleiche Paar tritt im April 1986 vor den Traualter. © AP
Der “Terminator“ trug einen grauen Frack, die Braut ein weißes Kleid aus Seide, Satin und Spitze. Um Paparazzi fernzuhalten, wurde der Luftraum über dem feudalen Kennedy-Anwesen gesperrt. © AP
Als Schwarzenegger 2003 zum Gouverneur gewählt wurde, gab Shriver ihren Job als TV-Reporterin auf. © dpa
In der Wahlnacht dankte er “der besten Ehefrau“ für ihre Unterstützung. © dpa
Shriver hatte sich loyal hinter ihren Mann gestellt, auch als Sex-Vorwürfe mehrerer Frauen gegen Schwarzenegger immer massiver wurden. © dpa
Er habe höchsten Respekt vor Frauen, versicherte sie damals. Er räumte unterdessen ein, sich als Hollywoodstar manchmal “schlecht“ benommen zu haben. © AP
Während des Wahlkampfs um das Präsidentenamt unterstützte Shriver den Demokraten Barack Obama, ihr Mann den Republikaner John McCain. © dpa
Doch Schwarzenegger schlug am Ende selbst sozial- und umweltpolitisch liberale Töne an. Das schrieb der Politologe Bruce Cain unter anderem Shriver zu: “Seine Frau hat ihn fest im Griff“. Damit ist es nun vorbei. © dpa

Schwarzenegger war 2003 in der dritten “Terminator“-Folge in den Kinos. Als Gouverneur von Kalifornien gab er das Filmgeschäft weitgehend auf. Mit dem Ende seiner Amtszeit im Januar gab er seine Comeback-Pläne bekannt. Diese legte er aber einige Monate auf Eis, als eine frühere Affäre mit einer Haushälterin der Familie ans Licht kam, mit der er auch einen Sohn zeugte.

dpa

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