Klartext

Zeit im Knast: Jetzt gesteht „Schwesta Ewa“ ein schreckliches Geheimnis

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Schwesta Ewa bei der Gerichtsverhandlung

Die Rapperin „Schwesta Ewa“ veröffentlichte ein Instagram-Live-Video, in dem sie endlich Klartext über die Vorwürfe der Zwangsprostitution spricht. Auch andere Geheimnisse aus dem Knast gibt sie hierbei preis.

Frankfurt - Im Juni wurde die Skandal-Rapperin „Schwesta Ewa“ aus Frankfurt wegen Steuerhinterziehung und Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Nachdem die Haftstrafe aber noch nicht rechtskräftig ist, ist die Rapperin derzeit auf freiem Fuß. Jetzt veröffentlichte sie ein Instagram-Live-Video, welches man auf Youtube einsehen kann, wie ihr Leben in der Untersuchungshaft war. Und nicht nur das: Sie redet endlich Klartext, was es mit den Vorwürfen der Zwangsprostitution auf sich hat.

In dem knapp vierzig Minuten-Video gibt die 33-jährige „Schwesta Ewa“ zu, dass sie tatsächlich Frauen beschäftigt hat: „Ich hatte eine illegale Escort-Firma. Da haben sich viele hübsche junge Damen beworben. Auf Fifty-Fifty-Basis habe ich mit ihnen gearbeitet.“ Weiter erzählt sie, dass sie eine Stalkerin gehabt habe, der den Stein ins Rollen gebracht hat: „Sie hat sich blaue Flecken und Würgemale aufgezeichnet, ging dann zur Polizei und hat behauptet, ich würde Frauen zur Prostitution zwingen.“ Die Rapperin gibt sich im Video einsichtig und räumt auch ihre Schuld ein, dass sie die ein oder andere Ohrfeige vergeben hat

Ich und mein Aywa #aywa #inked #kurwa #mirror #teamaywa

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Zu den Verhältnissen in der JVA gibt sich die „Ewa“ weniger einsichtig. Gerade die Schikane der Beamten sei ihr zu Kopf gestiegen: „Wisst ihr eigentlich, dass Beamte zu mir gekommen sind? Um 10,11 oder 12 Uhr nachts an der Glocke geklingelt haben und mich ... wollten?“ fragt die Rapperin ihre Fans auf Instagram.

Weiterhin ist sie erzürnt über die Forderung der Staatsanwaltschaft. Die hatten nämlich gefordert, „Schwester Ewa“ solle vier Jahre und drei Monate in den Knast wandern. Die Rapperin sieht ihre Schuld ein - aber mehr als vier Jahre? „Da kann ich mich nicht mehr.“ gesteht sie.

Alles ok bei uns @was_los_kurwa #frankfurt #münchen #kiel #aywa

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„Schwesta Ewa“ sorgte bereits nach acht Monaten Haft für Aufsehen unter ihren Fans: Sie meinte, sie würde Sex brauchen. Wir haben darüber berichtet. 

nm

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