Popsstar äußert sich über das Schwulsein

Seinen größten Hit kennt jeder: Barry Manilow outet sich mit 73 

+
Barry Manilow hat seine Homosexualität publik gemacht. 

Los Angeles - Der amerikanische Popsänger Barry Manilow („Mandy“, „Copacabana“) spricht mit 73 Jahren erstmals öffentlich über sein Schwulsein.

Im Interview der US-Zeitschrift „People“ erklärte der Sänger, er habe seine langjährige Beziehung zu seinem Manager Garry Kief geheimgehalten, um seine Fans nicht zu enttäuschen. Er sei immer „sehr diskret“ gewesen, sagte Manilow.

Er habe Kief bereits 1978 kennengelernt und sofort gewusst, dass dies der Mann fürs Leben sei. „Er ist der klügste Mensch, dem ich je begegnet bin - und dazu ein großartiger Kerl.“

Viele positive Reaktionen

Im April 2014 heiratete das Paar demnach auf seinem Anwesen im kalifornischen Palm Springs. Auch danach habe er noch Bedenken gehabt, öffentlich über seine Homosexualität zu sprechen, sagte Manilow. Als aber Berichte über die Hochzeit durchgesickert seien, habe er viele positive Reaktionen erhalten, für die er dankbar sei.

Am Mittwoch twitterte Manilow: „Ich danke meinen Fans für die jahrelange Unterstützung. Meine Geschichte ist raus und ich freue mich auf viele weitere Jahre, meine Musik zu teilen.“

Hier geht es zu seinem bekanntesten Song: Mandy. 

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.