Sex-Skandal bei PETA: Katholische Kirche ist entsetzt

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Joanna Krupa zeigt sich sehr freizügig im Kampf gegen Tierquälerei für PETA.

München - Das Top-Model Joanna Krupa ist sehr engagiert bei ihrer Arbeit für PETA. Schon mehrmals zog sie sich im Protest gegen Tierquälerei und Pelzhandel für die Tierschutzorganisation aus.

„Sei ein Engel für Tiere! Immer adoptieren. Niemals kaufen!“ Das ist der Slogan der neuesten Kampagne der Tierschutzorganisation „PETA“. Wie schon in der Vergangenheit zeigte sich Top-Model Joanna Krupa sehr freizügig und engagiert im Kampf gegen Tierquälerei und Pelzhandel.

Auch sie zogen sich für PETA aus:

Diese Stars ziehen sich für Tiere aus

Mit der neuesten Kampagne stößt die Tierschutzvereinigung PETA auf Protest der katholischen Kirche. Krupa trägt außer nackter Haut nur ein Kruzifix, das ihre intimsten Stellen bedeckt. Als Engel macht sie darauf aufmerksam, dass Tiere für die Züchtung für den Verkauf leiden müssen. Die aktive Tierschützerin hat selber vier Hunde, die sie zu dieser Kampagne inspiriert haben.

Die katholische Kirche in den USA sieht das Engagement offensichtlich anders: Sie spricht von einem Missbrauch der christlichen Symbole.

Krupa selber lässt sich nicht unterkriegen und sieht sich mit ihrer Kampagne im Recht und äusserte sich in einem Statement:

"Es ist verständlich, dass die katholische Kirche vor einem erneuten Sexskandal Angst hat; doch der Sex, über den wir hier sprechen, betrifft Hunde und Katzen. Als praktizierende Katholikin hat es mich schockiert, dass sich die katholische Liga gegen meine Anzeigenmotive ausspricht, auf die ich sehr stolz bin.

Ich tue das, was auch die katholische Kirche tun sollte: darauf hin arbeiten, dass sinnlose Leid von Tieren zu beenden – schließlich sind Tiere die hilflosesten aller Geschöpfe Gottes. Ich bin eine Stimme für unschuldige Tiere, die millionenfach jedes Jahr vernachlässigt und in Tierheimen abgeladen werden. Tief in meinem Herzen weiß ich, dass Jesus das Leid von Hunden und Katzen, das aus der unkontrollierten Weitervermehrung resultiert, niemals stillschweigend geduldet hätte.“

lut

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