Sexy Cora: Künstliches Koma nach Busen-OP

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Sexy Cora wurde durch Big Brother berühmt

Hamburg - Pornostar Sexy Cora hat am Dienstag in Hamburg bei einer Busen-Operation einen Herzstillstand erlitten. Die Ex-Big-Brother-Bewohnerin schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Bei der Operation in der renommierten Hamburger "Alster-Klinik", die sich auf Schönheitseingriffe spezialisiert hat, wollte sich Sexy Cora die Brüste von Größe F auf G vergrößern lassen. Statt 500 hätte sie dann 800 Gramm Silikon in jedem Busen gehabt.

Doch so weit kam es nicht. Während des Eingriffs erlitt die 23-Jährige einen Herzstillstand, wie ihr ehemaliger Medienberater Uli Goldhahn tz-online.de am frühen Mittwochabend bestätigte. Auch am Donnerstag konnte keine Entwarnung gegeben werden. Cora liegt bis voraussichtlich Freitag im künstlichen Koma.

Goldhahn ist immer noch gut mit der ehemaligen Big-Brother-Bewohnerin befreundet und entsprechend geschockt. "Sie liegt in der Klinik", sagt Goldhahn: "Es ist ziemlich bedrohlich. Wir wissen noch nicht, wie die Sache endet. Das ist schon heftig."

Goldhahn betont, dass die Komplikationen trotz allen Unglücks zum Glück in so einer Klinik aufgetreten seien - und nicht "in so einer Pfuschklinik". So sei Cora wenigstens gleich vom Notarzt versorgt und auf die Intensivstation eines anderen Krankenhauses gebracht worden.

Die Ursache des Herzstillstands ist noch unklar. "Wir werden ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung einleiten, weil wir dem Verdacht eines möglichen Behandlungsfehlers nachgehen", zitiert die "Hamburger Morgenpost" den Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers.

Die Ärzte beziffern Coras Überlebenschance laut des Berichts auf 50 Prozent.

kim

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