Vom Ex

Shakira auf 100 Millionen Dollar verklagt

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Popstar Shakira soll ihrem Ex 100 Millionen Dollar zahlen

Los Angeles - Popstar Shakira kann sich nicht in Ruhe auf die Geburt ihres ersten Kindes vorbereiten: Ihr Ex-Freund hat sie auf die stolze Summe von 100 Millionen US-Dollar verklagt.

Sie wollten Freunde bleiben. Antonio de la Rúa blieb nach dem Liebes-Aus im Januar 2011 sogar weiterhin der Manager von Popstar Shakira - so gut verstanden die beiden sich. Doch nur kurz nach der offiziellen Trennung gab die Kolumbianerin ihre Beziehung zu Fußballstar Gerard Piqué bekannt, von dem sie jetzt einen Jungen erwartet. Dann löste sie - nach zehn Jahren - auch die Geschäftsbeziehung mit ihrem Ex-Freund. Das war wohl zu viel für den Sohn des ehemaligen argentinischen Staatspräsidenten. Von Freundschaft kann keine Rede mehr sein: Er verklagte die 35-Jährige auf 100 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp 76,5 Millionen Euro).

Der Grund: Die Latina mit dem sagenhaften Hüftschwung verdanke angeblich ihre Millionen auf dem Konto ausschließlich den Bemühungen ihres damaligen Managers. Tatsächlich hatte die '"Waka Waka"-Sängerin 2001 ihren internationalen Durchbruch - in dem Jahr also, als de la Rùa ihr Manager wurde. 

"Sechs Jahre Arbeit hat de la Rùa in Shakira gesteckt, um sie zu einem der wertvollsten Markennamen der Unterhaltungsindustrie zu machen", zitiert die "US Weekly" den Anwalt des 37-Jährigen. Nur dank seinen Plänen, Verhandlungen und Geschäftsabschlüssen stünde die Sängerin jetzt da, wo sie steht. Hätte er sie nicht dazu überredet, hätte sie nicht einmal ihren Welthit "Hips don't lie" aufgenommen, behauptet de la Rùa sogar. Doch dann habe sie ihn entlassen "wie irgendeinen Angestellten", zitiert die US-Zeitschrift die Anklageschrift.

Klingt schwer nach beleidigter Leberwurst...

hn

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