Sharon Osbourne: Party im Todes-Hotel nicht ok

New York - Die Einladung zu einer Party in dem Hotel, wo Whitney Houston gestorben war, schlug Sharon Osbourne aus. Ihr war nach dem Tod der Sängerin nicht nach feiern zumute.

US-Promi Sharon Osbourne (59) hat es nach dem Tod von Whitney Houston nicht übers Herz gebracht, zur geplanten Party von Clive Davis zu gehen. Die Feier fand im Vorfeld der Grammy-Verleihung im gleichen Hotel statt, in dem die Sängerin gestorben war.

Fotos zur Grammy-Verleihung in Los Angeles

US-Sängerin Katy Perry bei der Grammy-Verleihung. © dpa
Die Produzenten (L-R) Andrew Scheps, Greg Fidelman, Philip Allen, Beatriz Artola, Dan Wilson und Fraser T. Smith halten ihren Grammy Award für das Album des Jahres für Adeles '21'. © dpa
R&B-Sängerin Ledisi © AP
Es war der Abend von Adele: Die Britin hat in der Grammy-Nacht am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles alle drei Hauptpreise gewonnen. © dpa
US-Musikerin Nicki Minaj © dpa
Robert Aldridge (L) und Herschel Garfein posieren mit der Auszeichnung für die Beste zeitgenössische klassische Komposition für "Elmer Gantry". © AP
Tony Bennett (L) mit Carrie Underwood © AP
Die US-Football-Spieler Victor Cruz (L) und Mario Manningham (R) von den New York Giants. © dpa
Joe und Marjorie Walsh © AP
US -Sängerin Taylor Swift gewann einen Grammy für ihren Song "Mean" in der Kategorie Bester Countrysong. © AP
US-Musikerin Nicki Minaj © dpa
US-Sängerin Fergie © dpa
Die Statue eines Grammy Awards © AP
Nicki Minaj © AP
US -Sängerin Taylor Swift gewann zwei Grammys für ihren Song "Mean". © AP
Kirk Franklin gewann zwei Grammys für seinen Song "Hello Fear" in den Kategorien Bester Gospel Song und Bestes Gospel Album. © AP
Produzent Ryan Tedder hält seinen Grammy Award für das Album des Jahres für Adeles '21'. © dpa
Sänger Chris Brown © dpa
Jennifer Hudson sang "I Will Always Love You" für die verstorbene Whitney Houston. © AP
Sasha Cooke (L)und Thomas Glenn posieren mit ihren Auszeichnung für die Beste Opernaufnahme für "John Adams: Doctor Atomic" © AP
Chris Brown © AP
Model Jade © dpa
Es war der Abend von Adele: Die Britin hat in der Grammy-Nacht am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles alle drei Hauptpreise gewonnen. © dpa
David Guetta (L) und Chris Brown © AP
US-Sänger Bon Iver gewann zwei Grammys in den Kategorien Bester neuer Künstler und Bestes Alternativ Album. © dpa
US-Schauspielerin Taraji P. Henson. © dpa
Die Band Lady Antebellum, von links, Charles Kelley, Hillary Scott und Dave Haywood, nehmen den Award für das Beste Country Album für "Own the Night" entgegen.  © AP
Mitch und Janis Winehouse, die Eltern der verstorbenen Amy Winehouse. © AP
Grammy-Gewinnerin Adele. © AP
Paul McCartney (L), Dave Grohl (M) und Brian Ray © AP
David Guetta © AP
Gwyneth Paltrow kündigt Adele an. © AP
LL Cool J (L) und Diana Ross © AP
David Guetta © AP
Katy Perry © AP
Adele gewinnt den Award für die Singel des Jahres für 'Rolling in the deep'. © AP
US-Sänger Eric Benet mit Begleitung © dpa
US-Schauspielerin Julianne Hough © dpa
Paul McCartney © AP
Katy Perry performt. © AP
US-Sängerin Diana Ross © dpa
Die US-Musiker Charles Kelley (R), Hillary Scott (C) and Dave Haywood (L) von der Band Lady Antebellum © dpa
US-Sängerin Fergie grüßt Schauspieler Neil Patrick Harris (M) und seinen Partner David Burtka (L) © dpa
Stevie Wonder © AP
Mark Derek Foster von der Band Foster the People © AP
Lil Wayne © AP
Die Band Foo Fighters gewann einen Grammy für ihren Song "Walk" als Beste Rock-Darbietung. © AP
Rihanna und Chris Martin von der Band Coldplay © AP
Ice-T (L) und Nicole "Coco" Austin (R) © AP
Wiz Khalifa (L) mit Amber Rose © AP
Sängerin Kelly Price © AP
Taylor Swift © AP
Jason Aldean (L) und Kelly Clarkson © AP
Fergie und Marc Anthony © AP
Sängerin Rihanna © dpa
Alicia Keys © AP
Chris Brown © AP

“Ich verstehe nicht, wie die Leute zur Party gehen konnten in dem Wissen, dass Whitney immer noch tot in dem Gebäude lag“, sagte die Frau von Metal-Legende Ozzy Osbourne (63) dem Online-Magazin E!Online.com am Montag in New York. Ihr sei jedenfalls nicht nach Feiern zumute gewesen. “Und dann die Trauer. Ich konnte einfach nicht. Unter keinen Umständen hätte ich hingehen und trinken und essen und mich amüsieren können, betonte die US-Moderatorin. “Das fühlte sich für mich nicht richtig an.“

dapd

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