Sibel Kekilli: In eine Schublade gesteckt

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Sibel Kekilli möchte nicht auf "die Türkin" reduziert werden.

Hamburg - Sibel Kekilli möchte nicht auf die Rolle einer Türkin reduziert werden. Die in Deutschland geborene Schauspielerin verriet in einem Interview, wann sie von ihrer Herkunft genervt ist.

Schauspielerin Sibel Kekilli will kein Vorbild sein - erst recht nicht, wenn sie auf die Rolle “der Türkin“ reduziert wird. “Da wird man in eine Schublade gesteckt und muss etwas repräsentieren“, sagte die 31-Jährige, der mit dem Film “Gegen die Wand“ der Durchbruch gelang, dem Frauenmagazin Emotion. “Ich bin in Deutschland geboren, meine Muttersprache ist deutsch.“ Allerdings freue es sie, wenn junge Frauen mit türkischer Herkunft ihr sagten, dass sie sie mit ihrer Lebensweise inspiriere. Zu ihrer Herkunft befragt zu werden, nervt die Tochter türkischer Einwanderer: “Ich bin keine Islamwissenschaftlerin, keine Politikerin.“

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dpa

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