Anzeige wegen Tierquälerei

Sido: PETA-Tierschützer verklagen Deutschrapper - „Fische als Spielzeug verwendet“

Deutschrapper Sido steht im Rahmen des „Angelcamps“ von Streamer Knossi in der Havel bei Brandenburg. Er trägt eine Rettungsweste, einen Schutzhelm und auf diesem eine Krone. (Screenshot)
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Ist er mit seiner Teilnahme am „Angelcamp“ von Streamer Knossi baden gegangen? Deutschrapper Sido sieht sich mit einer Anzeige der Tierrechtsorganisation PETA konfrontiert. (Screenshot)

Deutschrapper Sido soll „Fische als Spielzeug verwendet“ haben und wird deswegen von der Tierrechtsorganisation PETA angezeigt. Stimmen die Vorwürfe?

Berlin/Brandenburg - Deutschrapper* Sido hat Ärger mit der Tierrechtsorganisation PETA*. Diese wirft ihm Fischquälerei vor und hat bereits eine Strafanzeige gestellt. Konkret beziehen sich die Tierschützer auf das YouTube-„Angelcamp“ von Streamer Knossi, im Rahmen dessen Mitte Juli 2020 mehr oder weniger prominenten Personen an der Havel in Brandenburg gezeltet hatten. Unter ihnen war auch der Berliner Musiker.

Die Art und Weise, wie mit den dort gefangenen Fischen umgegangen wurde, stößt der PETA äußerst negativ auf. Nicht zuletzt Sido wird vorgeworfen, „Fische als Spielzeug“ benutzt zu haben, wie es eine Fachreferentin der Tierrechtsorganisation formuliert. Schon der Hamburger* Gangster-Rapper Gzuz* sah sich 2018 mit Tierschützern konfrontiert, die juristische Konsequenzen für eine Ohrfeige forderten, die das 187 Strassenbande-Mitglied einem Schwan verpasst hatte. Letztendlich kam der 32-Jährige, der sich frisch verlobt hat*, ohne eine Strafe davon. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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