Sido eröffnet Tattoo-Studio

+
Sido

Berlin - Rapper Sido (29, “Mein Block“) hat ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt. In Berlin öffnete er am Samstag ein Tattoo-Studio.

“Das ist für mich ein großer neuer Schritt. Das ist mein erster Laden. Ich habe schon mehrere Firmen, aber dazu gibt es keinen Laden mit täglichem Betrieb. Ich bin sehr aufgeregt. Freunde, Familie, alle kommen“, sagte Sido. Autogramme wolle er künftig nur noch tätowieren - nicht mehr schreiben, scherzte der Rapper. “Ich habe mir eine eigene Maschine gekauft und tätowiere Autogramme backstage. Autogramme kriegst du jetzt nur noch in Tattooform von mir. Deshalb habe ich mein Hobby jetzt einfach professionell gemacht“, sagte der 29-Jährige.

Popstars und ihre früheren Berufe

Popstars und ihre früheren Berufe: Trucker, Tankwart, Totengräber

Allerdings gestand Sido dann ein, dass er dieses Handwerk erstmal lernen müsse. “Ich lerne erstmal und dann irgendwann tätowiere ich auch selber. Wenn ich es irgendwann dann mal kann, dann gibt es spezielle Einzeltermine bei mir. Für viel Geld kriegst du dann ein Tattoo von mir“, versprach der Musiker. Das Studio heißt “ICH! Und meine Katze“. Früher war der Berliner als der Rapper mit der Maske bekannt. 2009 warb Sido (Kurzform für “superintelligentes Drogenopfer“) dafür, zur Bundestagswahl zu gehen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.