Peinlich, peinlich

Slash: Mutter beim Sex mit Superstar erwischt

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Slash berichtet von einer traumatischen Kindheitserfahrung.

New York - Rock-Gitarrist Slash ist so ziemlich das Peinlichste widerfahren, was man sich vorstellen kann. Der Mann im Bett seiner Mutter war nicht mal sein Vater - und auch nicht irgendwer.

Die eigenen Eltern beim Sex zu erwischen, das gehört in der Rangliste peinlicher Situationen sicher in die Top 3. Einem der größten lebenden Rock-Gitarristen ist nach eigener Aussage genau das passiert. Mit acht Jahren kam Slash (Ex-"Guns N'Roses"), der damals noch auf seinen Taufnamen Saul Hudson hörte, in das Schlafzimmer seiner Mutter hineingeplatzt. Das berichtete der heute 47-Jährige in einem Interview mit dem australischen Radiosender Triple M.

Zu allem Übel musste Mini-Slash feststellen, dass sich nicht sein Vater zwischen den Laken tummelte, sondern ein waschechter Superstar: Niemand anderen als David Bowie hatte der Achtjährige beim Geschlechtsverkehr mit seiner Erzeugerin gestört. Die Kostümbildnerin, die in den frühen 1970er-Jahren bei dem Sänger in Brot und Lohn stand, hatte sich zuvor von Slashs Vater getrennt. Aus dem Arbeitsverhältnis war dann offenbar ein Liebesverhältnis geworden, schreibt die Huffington Post.

"Die Romanze zwischen den beiden lief eine Zeitlang", erinnert sich Slash. "Damals wusste ich nicht genau, was da vor sich ging, als ich ins Schlafzimmer kam, aber im Nachhinein ist mir natürlich alles klar." Das Verhältnis zwischen dem kleinen Slash und Bowie war offensichtlich nicht das beste. "Er war der Neue", erzählte Slash. "Ich war ziemlich ablehnend ihm gegenüber." Seine Mutter aber sei eine "coole Rock'n'Roll Mom" gewesen, die in ihm neben der Leidenschaft für Musik auch ein Interesse für andere Kunstformen weckte. Er verdanke ihr in dieser Hinsicht sehr viel, so Slash.

hn

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