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Spanische Prinzessin: Vorladung aufgehoben

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Die spanische Infantin Cristina

Madrid - Die spanische Königstochter Cristina kann aufatmen: Ein Gericht in Palma de Mallorca hat eine Vorladung der Infantin in einem Korruptionsprozess um ihren bürgerlichen Ehemann aufgehoben.

Damit gaben die Richter am Dienstag einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, die keine ausreichende Beweislast für eine Verwicklung Cristinas in den Fall gesehen hatte.

Ihr Gatte Iñaki Urdangarin und dessen früherer Geschäftspartner sollen über eine als gemeinnützig deklarierte Stiftung etwa fünf Millionen Euro an Staatsgeldern in private Firmen gelenkt haben. Die Affäre verfolgt das Königshaus bereits seit mehr als zwei Jahren. Als Verdächtige sollte Infantin Cristina zu den Vorwürfen gegen ihren Mann aussagen, die Staatsanwaltschaft kippte die Vorladung mangels Beweisen schließlich.

AP

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