Stella McCartney: Staatliche Schule tat mir gut

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Stella McCartney

München - Die britische Modedesignerin Stella McCartney (40) glaubt, dass der Besuch einer staatlichen Schule wichtig für ihre Entwicklung war, um nicht abzuheben.

 “Für mich war es gut, nicht zu egozentrisch zu werden und zu verstehen, dass nicht alle gleich sind“, sagte die Tochter von Ex-Beatle Paul McCartney, der am 18. Juni 70 wird, dem “Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom Freitag. “Mein Leben hätte auch ganz leicht in eine andere Richtung laufen können mit den Eltern, die ich hatte. Es wäre viel naheliegender gewesen, in London auf eine Privatschule zu gehen, nur mit anderen berühmten Leuten abzuhängen und sich in dieser kleinen Welt zu verschanzen.“

Ihre eigenen Kinder schickt McCartney, die auf einer Farm in Sussex aufwuchs, jetzt dennoch auf eine Privatschule, weil das in der Stadt einen Unterschied mache. Aber: “Ich versuche ihnen einzubläuen, dass man andere so behandeln sollte, wie man selbst behandelt werden will. Und es ist mir wichtig, dass sie verstehen, dass ihre Mutter und ihr Vater für ihr Geld arbeiten, dass sie nicht zu viel für selbstverständlich nehmen. Mal sehen, was daraus wird.“

dpa

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