Steuerschulden: Stephen Baldwin verhaftet

+
Wegen Steuerschulden wurde Stephen Baldwin festgenommen

Los Angeles - Stephen Baldwin (46) hat massive Probleme mit dem Fiskus. Der US-Schauspieler wurde wegen Steuerschulden in New York festgenommen. Die ausstehende Summe ist beträchtlich.

Wie das Promiportal „TMZ.com“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, soll Baldwin dem Fiskus seit 2008 mehr als 350 000 Dollar (rund 270 000 Euro) schulden. Der Schauspieler („Die üblichen Verdächtigen“) habe am Donnerstag auf „nicht schuldig“ plädiert und sei schnell wieder frei gekommen, berichtete der US-Sender CNN.

Baldwins Anwalt räumte dem Sender gegenüber ein, dass der Schauspieler Geld schulde. Baldwin habe aber kein Verbrechen begangen, betonte sein Anwalt Russel M. Yankwitt. Er hätte den Behörden schon einen Scheck über 100 000 Dollar ausgeschrieben und würde mit dem Steueramt kooperieren.

Forbes-Liste: Die bestverdienenden TV-Stars

Forbes-Liste: Die bestverdienenden TV-Stars

Angesichts leerer Haushaltskassen können wir es „reichen Anwohnern“ nicht erlauben, die Gesetze zu brechen und Steuern zu hinterziehen, zitierte der Internetdienst den zuständigen Staatsanwalt vom Bezirk Rockland County.

Im Falle einer Verurteilung drohten Baldwin vier Jahre Haft, hieß es. Im Februar muss der jüngere Bruder von Schauspieler Alec Baldwin (54) vor Gericht erscheinen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.