US-Schriftsteller

Stephen King spendet für schärferes Waffenrecht

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Bestsellerautor Stephen King

Portland - Bestsellerautor Stephen King und seine Frau Tabitha setzen sich für ein strengeres Waffenrecht in den USA ein, steht diesbezüglich aber selbst in der Kritik.

King teilte mit, er habe der Koalition für ein sichereres Maine eine fünfstelligen Betrag gespendet. Die genaue Zahl wolle er nicht nennen, weil „Wohltätigkeit eine Privatangelegenheit sein sollte“.

Die "Coaliton for a Safer Maine" teilte mit, King sei ein Waffenbesitzer, der das verfassungsmäßige Recht auf eine Waffe verteidige. Er unterstütze aber auch erweiterte Kontrollen beim Waffenverkauf und ein Verbot des Verkaufs von Munitionsmagazinen mit hoher Kapazität. Sie sprach von einer „beträchtlichen Zuwendung“.

Der Kongress des Staates Maine debattiert in dieser Woche mehrere Gesetze für eine erweiterte Waffenkontrolle. King schrieb nach dem Amoklauf in einer Grundschule in Newtown/Connecticut im vergangenen Dezember das E-Book „Guns“, in dem er seine Gedanken über Waffenkontrolle ausbreitete. Der Amokläufer erschoss sechs Kinder und sechs Lehrerinnen. Zuvor hatte er seine Mutter getötet, nach der Tat beging er Selbstmord.

AP

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