Genervter Schauspieler

Stephen Fry wünschte, es gäbe keine Selfies

+

London - Der britische Schauspieler Stephen Fry (57, „The Hobbit“) wünschte sich, dass das Mobiltelefon mit Kamera niemals entwickelt worden wäre - wegen des Selfie-Wahnsinns.

„Ich laufe die Straße runter und treffe auf eine Gruppe von Leuten, die ein Selfie mit mir will. Das sehen andere Leute und wollen auch eines“, sagte Fry, der auch als Autor, Regisseur und Comedian arbeitet, dem britischen „Guardian“.

Seinen Zeitplan könne er vergessen, wenn Passanten Fotos mit ihm wollten: „Es kann passieren, dass ich dann 40 Minuten zu spät zu einem Meeting komme. Wenn du einmal Ja gesagt hast, kannst du dann nicht mehr Nein sagen.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.