Sting mag's zu Weihnachten "very British"

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Der Rauschebart verleiht Sting eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Weihnachtsmann.

Frankfurt/Main - Popstar Sting gibt sich zum Weihnachtsfest traditionell und verbringt die Feiertage im kalten und nebligen England vor dem heimischen Kamin.

Seine sechs Kinder kämen zum Fest nach Hause, die ganze Familie treffe sich, sagte der dem ARD-Kulturmagazin “ttt“. Dann sitze man am Kamin, es gebe ein paar kleine Geschenke und man gehe spazieren. “Und dann hören wir natürlich die Weihnachtsansprache der Queen im Fernsehen. Wir feiern wie alle Engländer, sehr traditionell“, wird Sting zitiert.

An seine Kindheit hat der 58-Jährige keine besonders schönen Erinnerungen. "Die Weihnachtsfeste waren immer eine von Spannungen geprägte Zeit, eine seltsame Mischung aus Freude und heftigen Streitereien." Er habe mit seinem Vater morgens um fünf Uhr Milch ausfahren müssen. “Ich zitterte! Meine Füße waren eiskalt." An kalten Wintertagen habe er sich am Traum von einer Weltkarriere gewärmt. In seiner Fantasie sei er dann ein weltberühmter Musiker geworden.

AP/dpa

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