"Superman" will kein US-Bürger mehr sein

New York - "Superman" hat bei seinen Fans für helle Aufregung gesorgt. Grund: Der Comic-Held will nicht länger US-Bürger sein.

"Superman" will nicht länger US-Bürger sein: Der Comicheld erklärt in einer Geschichte im Action Comic Nr. 900, er wolle vor die Vereinten Nationen treten und das Gremium darüber informieren, “dass ich auf meine (amerikanische) Staatsbürgerschaft verzichte“. Bei Lesern sorgten diese Pläne für helle Aufregung. "Supermans" Erklärung komme einem Verrat an Idealen gleich, hieß es in Einträgen im Internet.

Der Verlag DC Comics erklärte dazu am Donnerstag, der Held kehre seiner gewählten Heimat USA keineswegs den Rücken. Vielmehr wolle er seinen endlosen Kampf gegen das Böse damit in einen weltweiten Blickwinkel rücken und sich selbst einen eher globalen Einfluss verleihen.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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