Bei den Bambis in Berlin

Superstar als Fan: Robbie trifft Pep

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"Oh mein Gott... Das bin ich mit Pep bei den Bambis!!", schrieb Robbie Williams begeistert auf Twitter. 

Berlin - Verkehrte Welt: Er hat Millionen Bewunderer, doch als der fußballbegeisterte Robbie Williams Bayern-Trainer Pep Guardiola bei den Bambis traf, wurde der große Superstar zum einfachen Fan.

Normalerweise zerreißen sich die Fans von Robbie Williams, um ein Foto von sich mit ihrem Idol zu ergattern. Dann stehen sie glücklich-verklärt lächelnd Arm in Arm mit dem 39-Jährigen und erleben einen Augenblick voller Seligkeit, von dem sie noch Jahre später schwärmen. Genau so muss es dem britischen Sänger gegangen sein, als er bei der 65. Bambi-Verleihung in Berlin am Donnerstag auf Bayern-Trainer Pep Guardiola traf.

Der sonst so coole Williams, der leidenschaftlicher Fußball-Fan ist, stürmte auf den 42-jährigen Spanier los, legte seinen Arm um ihn und bevor Pep es sich versah, klickte der Auslöser. Kurze Zeit später teilte Robbie sein Andenken an diese denkwürdige Begegnung mit seinen Fans: "Oh mein Gott... Das bin ich mit Pep bei den Bambis!!", jubelte er auf Twitter, wo das Foto landete.

Robbies "Schalke"-Versprecher

Was wohl passiert wäre, wenn Robbie nicht Pep sondern Jens Keller getroffen hätte? Mit Schalke hat der "Angels"-Sänger nämlich anscheinend nicht so viel am Hut. Das bewies er, als er 2002 auf der "Wetten, dass..?"-Couch saß und wegen einer verlorenen Wette die deutschen Bundesligaergebnisse vorlesen musste. Der Brite mühte sich naturgemäß mit den seltsamen deutschen Vereinsnamen ab, und als er auf den Club aus Gelsenkirchen traf, taufte er diesen wenig charmant in "Scheiße 04" um.

Sehen Sie hier das Video von Robbies Schalke-Hoppala

Schalke-Erzrivale Dortmund hingegen bezeugte er vor wenigen Monaten seine Sympathie, indem er bei einem Interview mit einem schottischen Radiosender in einem BVB-Shirt aufschlug.

Wenn es um Fußball geht, gibt es bei Robbie kein Halten mehr. Das musste 2010 auch seine damalige Verlobte und jetzige Frau Ayda Field feststellen. Sie zog damals genervt aus der gemeinsamen Wohnung aus, weil ihr der Trubel um die Kugel, den der Sänger mit seinen Kumpels anlässlich der WM veranstaltete, einfach zu viel wurde.

Zuallererst drückt der Chart-Dauerbrenner übrigens dem FC Port Vale aus seiner Heimatstadt Stoke-on-Trent die Daumen, er ist sogar Hauptanteilseigner des britischen Zweitligisten. Beim FC Chelsea leistet sich Robbie seit Langem eine Luxus-Loge für 1,4 Millionen Euro jährlich.

hn

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